Kirsten Klöckner
Beutekunst - Let's go hunting

Gunernica

Für Beutekunst I befasste sich die Künstlerin ein Jahr lang mit der Staatskunst der DDR aus dem Kunstarchiv Beeskow. Dieser „entriss“ sie markante Details, wie die blau-weißen Rhomben der DDR-Milchtüten oder die schwarz-weißen Karos der DDR-Zigaretten Marke KARO, malte sie weiter und ließ eine neue collageartige Struktur entstehen. Für Beutekunst II traf Kirsten Klöckner Menschen, die sie interessieren, kommunizierte mit ihnen und „machte sich ein Bild“. Das dokumentierte sie mittels Attributen, Zeichen, Metaphern und Strukturen. Ihre Musen sind von den so entstandenen Portraits überrascht, überrumpelt oder gar befremdet. Wer aber mit Kirsten Klöckner die Freude an der Erfindung, der Vielfalt an Motivkombinationen, der Verrücktheit der Dinge und am prozesshaften Entstehen von Kunst teilt, hat die wahre Schönheit entdeckt. Sie fordert Besucher und Betrachter ihrer Bilder auf: "Let’s go hunting!

 

Beutekunst I

Beutekunst II

Thilo
Falko
Urzula
Wolfgang
Ingrid
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