Kirsten Klöckner
Das "Toleranz-Virus"

Das "Toleranz-Virus" nach einem Wunsch von APROTO

Kirsten Klöckner hat Bildhauerei studiert und wurde vor allem mit ihren hintergründigen Multiples (Skulpturen in höheren Auflagen, also keine Unikate) bekannt. Sie stellte u.a. bereits in der Akademie der Künste in Berlin, der Multiple Box in Hamburg und der Kunsthalle Brennabor in Brandenburg aus. Sie ist langjährige Freundin und Wegbegleiterin des Plakatkünstlers Klaus Staeck.

 

Eines ihrer aktuellen Kunstprojekte heißt "Wunschbilder". Kirsten Klöckner fragt nach den Wünschen ihrer Mitmenschen und verwandelt sie zu Aquarellen. Sie interpretiert die Wünsche, malt sie und gibt ihnen damit Substanz. Und wird so zu einer Komplizin des Wünschenden. Von Geld, Sportwagen bis hin zu einem klaren Kopf oder einem sanften Tod.

 

Sie interpretiert die Wünsche, überhöht sie ironisch und gibt ihnen so Inhalt. Innerhalb der vergangenen zwei Jahre sind so über 150 Aquarelle entstanden, die in unterschiedlichen Ausstellungen und immer wieder auch bei Präsentationen im privaten Kreise gezeigt worden sind.

 

Ursprünglich lautete APROTOs Wunsch an Kirsten Klöckner: eine "Tablette gegen Intoleranz in dieser Gesellschaft". In einem dreistufigen Prozess der Künstlerin wurde daraus schließlich ihr "Toleranz-Virus". Wie dieses Wunschbild entstanden ist, zeigt ein kurzer Videospot.

 

 

 

Die Geschichte des "Toleranz-Virus"

Kirsten Klöckner vor ihrer Galerie,

mit Max-Fabian Wolff-Jürgens,

mit dem Wunschbild  "Toleranz-Virus"

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
APROTO - Aktionen und Projekte pro Toleranz