One Way Ticket to Freedom“
Theaterstück geht als Beitrag zur politischen Bildung bundesweit auf Tour

Buch & Regie: Max-Fabian Wolff-Jürgens
Musik: "The Dandys"

Angst, Flucht und Hoffnung: Das Theaterstück „One Way Ticket to Freedom“ bezieht Position zum Umgang mit Geflüchteten, die in Europa Schutz suchen. Im Fokus des Stücks stehen Flüchtlinge, die im Rahmen des Dublin-Verfahrens ins europäische Ausland abgeschoben werden.

Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Schulen in Soltau / Heidekreis haben das Stück im Rahmen der Europatage unter großer Beachtung der Medienöffentlichkeit uraufgeführt. Die Schirmherrschaft für „One Way Ticket to Freedom“ haben der Flüchtlingsrat Niedersachsen und die Stiftung gegen Rassismus übernommen, die sich damit hinter die positive Botschaft des beeindruckenden Theaterstücks stellen.

 

Jetzt soll „One Way Ticket to Freedom“ bundesweit auf Tour gehen und an Schulen und Organisationen Denkanstöße zu den Themenfeldern Fremdenfeindlichkeit, Fluchtursachen und Integration geben.

 

Das Stück verarbeitet die wahre und bewegende Fluchtgeschichte von Zafar Iqbal. Flucht und Terror zwingen ihn, seine Heimat Pakistan zu verlassen. Nach dem Asylantrag in Deutschland wird Iqbal nach Italien abgeschoben. Dort findet er unerträgliche Lebensbedingungen vor und kehrt schließlich mit Hilfe von APROTO, einem gemeinnütziger Verein, der sich für Toleranz, Vielfalt und interkulturelle Begegnung stark macht, zurück in die Bundesrepublik.

 

Geschrieben hat das Stück Max-Fabian Wolff-Jürgens, 23 – Schauspieler, Regisseur und Mitbegründer APROTO – Aktionen und Projekte pro Toleranz. Wolff-Jürgens, der auch die große bundesweite Initiative „Stimmen des Nordens gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtspopulismus“ ins Leben gerufen hatte, wurde mehrfach für sein Engagement ausgezeichnet. Unter anderem mit einem Preis der FC. Flick-Stiftung, dem deutschen Sozialoskar und einem Jugendemokratiepreis der Bundeszentrale für politische Bildung.

 

Interessierte Schulen und Organisationen im gesamten Bundesgebiet, die an einer eigenen individuellen Inszenierung von „One Way Ticket to Freedom“ als Beitrag zur politischen Bildung interessiert sind, können jetzt bei der Stiftung gegen Rassismus anfragen, ob Max-Fabian Wolff-Jürgens als Regisseur und sein APROTO-Team vor Ort zur Verfügung stehen.

 

„One Way Ticket to Freedom“ eignet sich hervorragend als öffentliche Aufführung, die auch wegen der renommierten Unterstützer mediale Beachtung finden wird. Zu denen gehört auch das Diakonische Werk. Der Vorstandssprecher der Diakonie in Niedersachsen sagt in einem Grußwort zu „One Way Ticket to Freedom“:


"Es berührt die Menschen und regt sie zum Nachdenken an, wenn sie persönliche Geschichten hören und Menschen mit Flucht- oder Migrationshintergrund kennenlernen. Das Theaterstück wird hier einen guten Beitrag leisten, um aufzuzeigen, dass es bei allen politischen Debatten um Asyl, Abschiebung und Rechtslagen um Menschen geht mit oft besonderen Schicksalen und schweren Lebenswegen. Wir wünschen den Beteiligten viel Erfolg, zahlreiche Aufführungen und gute Gespräche im Anschluss.“

 

Der Produktionszeitraum beträgt sieben bis zehn Projekttage, in denen die Mitwirkenden auch die Möglichkeit haben, persönlich mit Zafar Iqbal zu sprechen, ihm Fragen zu seinen Fluchterlebnissen zu stellen und ihre Eindrücke gemeinsam mit dem Regisseur in die Inszenierung einfließen zu lassen.

 

Die Kosten müssen individuell abgesprochen werden, ebenso mögliche Förderungen und technische Anforderungen. 

Anfragen bitte über das Kontaktformular von APROTO, per E-Mail an Max-Fabian(at)APROTO.de oder telefonisch unter 0170 / 977 1440.

 

 

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APROTO - Aktionen und Projekte pro Toleranz